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Wege zum Schachen
ACHTUNG! Keine Gewähr für die angegebenen Gehzeiten!



Aufstieg von Elmau über Wettersteinalm (Königsweg) - Gehzeit ca. 3,5 Stunden
   
Aufstieg von Elmau über Wettersteinalm (Königsweg)

Vom Wanderparkplatz bei Schloss Elmau geht es auf dem ausgeschilderten Königsweg über die Wettersteinalm hinauf zum Schachen. Die Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden.

Die Strecke hat eine Länge von etwa 10 km bei einem Höhenunterschied von 850 m. Dieser Anstieg ist der bekannteste und einfachste.

Diese Strecke ist auch bei Mountainbikern sehr beliebt. Man sollte sie allerdings nicht unterschätzen, es gibt einige kurze „giftige“ Passagen und vor allem das letzte Wegstück - etwa ab dem Schachensee - ist recht anstrengend (steil, Geröll).

   
   
Aufstieg von Elmau über Wettersteinalm, Schachentor - Gehzeit ca. 3,5 Stunden
   
Aufstieg von Elmau über Wettersteinalm, Schachentor

Vom Wanderparkplatz bei Schloss Elmau geht es auf dem ausgeschilderten Königsweg hinauf zur Wettersteinalm. Hinter der Wettersteinalm verläuft der Weg entlang wuchtiger Felswände stetig ansteigend hinüber zum Schachentor.

Nach dem Schachentor geht es wieder einige Höhenmeter abwärts, bevor man nach einem letzten Anstieg die Schachenhäuser erreicht. Die Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden.
Diese Strecke ist etwas kürzer als die oben beschriebene, aber auch anstrengender.

   
   
Aufstieg von Garmisch-Partenkirchen (Olympiastadion) über Partnachklamm, Kälbersteig - Gehzeit 4 - 5 Stunden
   
Aufstieg von Garmisch-Partenkirchen (Skistadion) über Partnachklamm, Kälbersteig

Um es vorwegzunehmen: Dieser Aufstieg ist anstrengend! Dafür erlebt man aber gleich zu Beginn ein Naturschauspiel - die Partnachklamm.

Vom Parkplatz am Olympiastadion in Garmisch geht man etwa 1 - 1½ Std. bis zum Ende der Partnachklamm. Wer möchte, kann sich den Fußweg vom Olympiastadion bis zum Klammeingang verkürzen, indem er mit einer der Pferdekutschen mitfährt, die am Stadion warten.

Etwa 300 m nach dem Klammende quert man eine Forststraße und folgt der Beschilderung zum Kälbersteig. Gleich zu Beginn geht es recht steil hinauf und bei Nässe kann dieser Teil der Strecke sehr unangenehm sein.
Der Pfad führt sonnengeschützt durch dichten Bergwald, kreuzt dabei unterwegs immer wieder diverse Forstwege. Im oberen Drittel des Kälbersteigs wird der Weg sehr steil. Kurz darauf gelangt man auf den Königsweg; das ist Forststraße, die von der Wettersteinalm kommt und die zum Schachen führt.

Die Gehzeit bis zum Schachen beträgt etwa 3 - 3½ Stunden ab Klammende. Die Strecke hat eine Länge von etwa 9 km bei einem Höhenunterschied von 1150 m. Die Gesamtgehzeit ab Olympia-Skistadion liegt bei etwa 4 - 5 Stunden.

   
   
Aufstieg von Garmisch-Partenkirchen (Olympiastadion) über Partnachklamm, Reintal, Oberreintal - Gehzeit 4½ - 5½ Stunden
   
Aufstieg von Garmisch-Partenkirchen (Skistadion) über Partnachklamm, Reintal, Oberreintal

Diese Variante verläuft zunächst wie oben beschrieben bis zum Ende der Partnachklamm. Nach der Klamm zweigt man nach rechts ab und folgt der Beschilderung entlang der Partnach in Richtung Reintal. Nach etwa 2,5 Km trifft man auf den Weg, der hinauf ins Oberreintal und zur Oberreintalhütte führt.

In vielen Serpentinen windet sich der Weg hinauf, immer entlang des Oberreintalbaches, der über kleine Wasserfälle in die Tiefe rauscht.
Gehzeit
ab Olympiastadion bis zur Oberreintalhütte ca. 3 Std.

Über ein Geröll- und Latschenfeld geht es vorbei an der Oberreintalhütte, hinüber zum Teufels-gsaß. Hier wird der Weg sehr anspruchsvoll, ist teilweise etwas ausgesetzt (Seilsicherungen). Oben angekommen sollte man sich unbedingt einen Blick vom Belvedere (Aussichtspunkt des Schachenschlosses) hinunter ins Reintal gönnen. Von hier aus sind es nur noch wenige Minuten bis zu den Schachenhäusern.

Die Gehzeit bis zum Schachen beträgt etwa 3½ - 4 Stunden ab Klammende. Die Gesamtgehzeit liegt bei 4½ - 5½ Stunden. Die Strecke hat eine Länge von etwa 10 Km bei einem Höhenunterschied von 1150 m.

Dieser Weg ist der anspruchsvollste Anstieg, hier ist gutes Schuhwerk unbedingt Pflicht. Der Großteil des Höhenunterschiedes dieser Route wird in einem einzigen steilen Anstieg ab dem Oberreintal bewältigt!