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Das Schachenschloß - Königshaus am Schachen


Königshaus am Schachen



Das Königshaus am Schachen entstand im Jahr 1870. Das Domizil Ludwigs II. wirkt von außen eher bescheiden, im Innern beherbergt es eine überaus prunkvolle Ausstattung.

König Ludwig II. verbrachte jedes Jahr etwa 10 - 12 Tage im Schachenhaus, im Gefolge ein Tross von bis zu 20 Bediensteten, die rund um die Uhr beschäftigt waren.

Die Holzvertäfelung im Inneren besteht aus einheimischem Zirbelholz, die einfachen Möbel im Arbeitszimmer und Schlafzimmer sind aus Eichenholz gefertigt.

Am beeindruckendsten und in völligem Gegensatz zur sonstigen Ausstattung des Hauses stehend ist der "Türkische Saal" - hier taucht man in eine Zauberwelt aus "Tausend und einer Nacht" ein. Bunte bleiverglaste Fenster erzeugen märchenhafte Lichtstimmungen im Raum.
Ein orientalischer Springbrunnen mitten im Raum, bunte, helle Stoffe, ein goldener Leuchter und Fächer aus Straußenfedern, ein Sternenhimmel an der Decke und in Gold getauchte Wände - dies alles entsprang der Phantasie des Königs.


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